22. January 2018
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Bestandsaufnahme
Die ca. 18 Millionen Menschen in Deutschland, die weniger als 1 036 Euro im Monat für Mietzahlung und zum Leben vom Staat oder Arbeitgeber erhalten sowie große Teile der Mittelschicht brauchen in diesem Land eine Partei, die deren Interessen vertritt. Eine neue Partei wäre in der Lage die soziale Ungerechtigkeiten in Deutschland endlich zu beenden. Wie ist die Lage heute in diesem Land?
"Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa." Es existiert bis heute keine Mindestrente, so dass Millionen von Rentnern, vor allem Frauen, mit monatlich zwischen 400 - 700 Euro zum Leben auskommen müssen.
Undenkbar in unseren westlichen Nachbarstaaten, wo jeder Rentner Minimum 1 000 Euro im Monat und mehr erhält, Beispiel Österreich: "In Sachen Rente steht es zwischen Österreich und Deutschland 4 : 0." Die durchschnittliche Neurenten ab diesem Jahr beträgt z.B. für Frauen in Deutschland 590 Euro im Monat, in Österreich aber 1 220 Euro.
Ähnliche Tendenzen sind für Minijobber, Geringverdiener, Hartz IV Bezieher u.a. deutlich zu erkennen. Aus den genannten Gründen sind viele Menschen in D. heute nicht in der Lage ihre Mieten, Stromkosten u.a. zu bezahlen. Die Folge sind Wohnungslosigkeit - 850 000 Menschen haben in Deutschland keine Wohnung.
Jeder 2 Wohnungslose in ganz Europa ist ein deutscher Bürger.
Auch in der Bildung werden die untersten Bevölkerungsschichten benachteiligt. Die Kinder der Armen brauchen eine kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni, heute verwehrt von den unchristlichen Politikern der CDU/CSU.
Dieselben Politiker sind gegen die Aufhebung der 2 Klassengesellschaft in der Krankenversicherung, gegen eine Bürgerversicherung. In all unseren westlichen Nachbarstaaten heute schon Realität, nur in Deutschland nicht.
· do_01 · 0 Kommentare · 20 gelesen · Drucken
Tarifstreik 2018 bei IG- Metall
Arbeitgeber jammern bzw. die sogenannte Wirtschaft jammert immer. Ein weiser Gewerkschafter hat mal in etwa gesagt: "Man muss solange Druck machen, bis das erste Blut kommt. Erst dann hat man es richtig gemacht." Das ist leider in den vergangenen Jahrzehnten nicht mehr möglich gewesen. Und zwar deswegen nicht, weil die Politik den Arbeitgebern Vorteile zugeschanzt hat ( der Spendenpraxis sei Dank ) und weil viele Arbeitnehmer nicht den Weitblick haben, zu erkennen, dass ohne Mitgliedschaft in der zuständigen DGB-Gewerkschaft ( z. Bsp. IG Metall, ver.di, GdP, IG BAU usw. ) nichts zu erreichen ist.
· do_01
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Es war einmal...
In den 60er und 70er Jahren haben noch alle vom wirtschaftlichen Wachstum mit profitiert, weil da die Löhne noch entsprechend der Produktivität stets mit gestiegen sind. Stichwort: Soziale Markwirtschaft. Ab den 80er aber hat man sich davon politisch leider zunehmend verabschiedet, und viele im Lande kamen noch ganz gut von dem zuvor Ersparten über die Runden. Mit der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder aber wurde mit den Prinzipien einer Sozialen Markwirtschaft endgültig gebrochen. Stichwort: Agenda2010=Entmachtung der Gewerkschaften=Niedriglohn-Politik. Und genau diese Politik führte schließlich zur einer Wirtschafts-Konkurrenz, zu erheblichen Druck innerhalb einer gerade erst beginnenden Europäischen Währungsunion. So zerstört man jedes Vertrauen in einer Wirtschaft- und Kultur-Gemeinschaft.
· do_01
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Arbeitsuchende = Arbeitslos ?
" wenn es immer weniger Arbitslose gibt, wie uns die Statistik weißmachen will, dann könnte man ja auch bei der Verwaltung was einsparen, statt hunderte Millionen auf den Kopf zu hauan. Die Dunkelziffer durch Rechentrickserei ist allerdings immer noch sehr hoch weil man ältere Arbeitslose 59 nicht mitrechnet, obwohl das Renteneintrittsalter jedes Jahr steigt. Wer 59 ist muss aber eigentlich aktuell noch biss 66 arbeiten, das sind immerhin 8 Jahre die weggeschummelt werden. Weiterhin werden Leute in Fortbildungsmaßnahmen nicht mitgezählt, die aber diese nur deshalb bekommen haben weil sie arbeitslos sind. Eine Umschulung ist aber keine Arbeitsstelle, nach der Umschulung ist man gleich wieder erst mal arbeitslos, es sei denn man hat das Glück während der Maßnahme eine Stelle zu finden die direkt danach startet - das ist extrem selten. Jugendliche ohne Ausbildungsplatz zählt man auch nicht, weil die ja keine Leistungen bekommen und sich deshalb normal auch nicht anmelden. So ist es also kein Wunder wenn wir irgendwann man negative Arbeitslosenzahlen haben, weil ja weiterhin Hartz IV an Arbeitslose gezahlt wird die nicht gezählt werden. Das hat Merkel gut hinbekommen, das Volk belügen, wir schaffen das." Quelle: SPON
· do_01
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Fortschreitende Selbstzerstörung
Der Kapitalismus frisst seine Kinder - ein unvermeidlicher Prozess, gewissermaßen ein systemimmanenter Selbstzerstörungsmechanismus, der jetzt immer mehr zum Ausbruch kommt. Die Folge: viele Menschen auf dem Planeten werden nicht mehr gebraucht, weder als Arbeitskraft, noch als Konsumenten. Mindestens eine Milliarde nutzlose Menschheit. Die Gewinne werden auf wenige verteilt. Die Sozialkosten sollen Staat und Gesellschaft übernehmen. Das geht nicht mehr lange gut.
Quelle: SPON
· do_01
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Verschwendung hat viele Gesichter!
Können und wollen sich die Leihsklaven und andere prekär arbeitende Menschen diese Verschwendung von Steuergeldern noch leisten? 709 Bundestagsabgeordnete kosten über 297.000.000 Euro / Jahr.

Deutschland leistet sich zurzeit 709 Abgeordnete für etwa 82 Millionen Einwohner. Dem gegenüber stehen beispielsweise in den USA 435 Abgeordnete im Repräsentantenhaus bei rund 292 Millionen Einwohnern.

Was kostet ein Bundestagsabgeordneter?

Hier die Kostenstellen im Einzelnen: 84.108 Euro Grundgehalt plus eine steuerfreie Sachkostenpauschale von 42.972 Euro erhält der Bundestagsabgeordnete für sich und seine Arbeit im Wahlkreis. Für seine Mitarbeiter steht ihm ein Budget von 118.800 Euro zur Verfügung. Die daraus resultierenden Kosten für die Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von rund 11.800 Euro übernimmt die Bundestagsverwaltung.

Für Büroausstattung stehen jedem Abgeordneten 7.500 Euro zur Verfügung. Reisekosten wurden nur vorsichtig auf 6.000 Euro geschätzt. Bereits nach acht Jahren erwirbt ein Bundestagsabgeordneter Anspruch auf eine Altersentschädigung. Die Kosten hierfür setzen wir mit 25.500 Euro an. Hinzu kommt noch ein Überbrückungsgeld, dass nach Ausscheiden aus dem Bundestag gezahlt wird. Dieses wird mit 3.504,50 Euro der jährlichen Kosten angesetzt. So entsteht ein jährlicher Kostenfaktor von rund 300.000 Euro. Berechnungsgrundlage ist ein Abgeordneter mit einer Mitgliedschaft im Bundestag von acht Jahren.

· do_01
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Protestwähler oder verkappte Nazis?
Bei den derzeitigen Politakteuren ist die Realität immer noch im Hirn vernebelt. Es wird nicht erkannt, das Ursachen auch Wirkungen haben. Sehr viele Menschen haben Zukunftsangst. Anstatt die Zusammenhänge sachlich zu analysieren, werden die Wähler beschimpft und verunglimpft.

Natürlich ist die Politik - allen voran Rot-Grün unter Schröder - daran schuld, dass sich ein Fünftel unserer Bevölkerung vom Wohlstand des Landes nicht nur abgehängt fühlt, sondern es auch tatsächlich ist.
Diese Menschen haben für den Wandel vom "kranken Mann Europas" zum Mustervorzeigeknaben bezahlt.

Die Wirtschaft hat Beifall geklatscht und die nachfolgende 12-jährige CDU-Regierung fand, Schröder habe alles richtig gemacht.
Und jetzt haben sie die AFD als drittstärkste Kraft im Parlament sitzen.

Nicht, dass jetzt irgendwer glaubt, die würden auch nur einen Finger für unser Prekariat krumm machen, aber man kann erahnen, was für ein Wutpotential sich da aufgebaut hat.
Man kann Jamaika nur viel Glück wünschen, vor Weihnachten wird das mit einer vereidigten Regierung wohl eher nichts.
Und die SPD? Nachdem sie nach der letzten Wahl nicht schlau werden wollte, ist nur zu hoffen, dass sie auch nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen noch weiß, was sie am Wahlabend gesagt hat.
· do_01
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Nach der Bundestagswahl?
Nach bisher unbestätigten Gerüchten soll es eine sozialverträgliche freiwillige Ablebensprämie geben. Die potenziellen Erben von Älteren und Langzeitlosen erhalten die Hälfte der zu erwartenden Rente der durchschnittlichen Lebenserwartung. Die andere Hälfe behält der Staat. Also eine WinWin-Situation. Mehr Wohnraum ist im Angebot, das Arbeitslosenamt wird entlastet, usw.
· do_01
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Lob für die letzten Regierungsjahre
Die bisherige Leiharbeiterpolitik der Bundesregierung der letzten Jahre hat viele Vorteile für mein Unternehmen. Da ist zum Einen der Wettbewerbsvorteil der Flexibilität.
Ich verlagere z.B. das Risiko schwankender Auftragslage auf die Leiharbeiter. Habe ich viel Aufträge, order ich kurzfristig Sklaven bei meinem Sklavenhändler. Der trift die Auswahl und schickt aus seinem Pool an Humankapital geeignete Sklaven.
Zudem sind diese Sklaven buchtechnisch leicht handhabbar, Sachkosten und keine Personalkosten. Der geringere Preis für die Arbeitsleistung des Sklaven bewirkt einen weiteren Kostenvorteil.
Mit geldwerten Zuwendungen brauchen wir uns bei den Leihsklaven nicht zu befassen, Schichtzuschläge?
Dividenden? Weihnachtsgeld? Urlaubsgeld? das Essen in der Kantine? unbezahlte Überstunden? z.B. Zuschläge wie "Hat Brandschutzschein gemacht" oder "Ist seit mehr als fünf Jahren dabei"? Andere Extras, die nur Stammmitarbeiter bekommen, wie z.B. Rabatte bei bestimmten externen Läden oder eigene Produkte zu einem Vorzugspreis.
Damit die Leihsklaven von der Stammbelegschaft leichter zu unterscheiden sind, bekommen sie andersfarbige Arbeitskleidung.
Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeitsmarktpolitik und werden am 24.September 2017 wieder die Kontinuität wählen, der neue Porsche ist bereits bestellt.

Die Firma ist der Redaktion bekannt und hat um Anonymität gebeten.

Dazu ein Leserkommentar:
"In meiner Firma werden reichlich "Leiher" eingesetzt. Die Ausbildung die man für den Job braucht ist schon speziell und deswegen ist die Leihbude auch eine Tochterfirma des Konzerns, wo die "Stammis" arbeiten. So können die vom Arbeitsamt gesponserte Weiterbildungen abgreifen und dann werden davon die besten drei in einem Lehrgang als Stammis genommen, der Rest wandert zu den Leihern. Es gibt also genau gar keinen Grund, warum man den Leihern weniger zahlt oder diese von irgendwelchen Bonis ausnimmt oder die nicht nach einer erweiterten Probezeit ebenfalls fest einstellt oder eben nach hause schickt.
Es sei denn, man sieht die Zweibeiner in der Halle nur als Humankapital, für das man ja dummerweise die Firmenhalle noch heizen muss um keinen Ärger zu bekommen."
· do_01
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Das Ergebnis verantwortungsvoller Politik
Fast eine Million Leiharbeiter gibt es in Deutschland

In den vergangenen Jahren hat Leiharbeit in Deutschland deutlich zugenommen. Im Dezember 2016 gab es mit 993.000 fast eine Million Leiharbeitskräfte, 4,4 Prozent mehr als 2015. Das ging kürzlich aus der Antwort der Bundesregierung hervor.
Im Vergleich zu 2013 sei das ein bundesweiter Anstieg um 16,4 Prozent. Seit 2003 habe sich die Zahl sogar verdreifacht. 22,3 Prozent dauerten länger als neun Monate, 14,1 Prozent länger als 15 Monate. Leiharbeit ist organisierte Lohndrückerei, die mittlerweile eine fatale Rolle auf dem Arbeitsmarkt spielt und zu Wettbewerbsverzerrungen führt.

Die Argumentation der Wirtschaftsbosse ist damit widerlegt, es handelte sich bei Leiharbeit um notwendige Abdeckung von Auftragsspitzen.
Bei Eurocopter (jetzt Airbus Helicopter) sind Leihsklaven 8 Jahre und länger im gleichen Bereich tätig, in Spitzenzeiten über 1600 Sklaven vom Werker bis zum Ingenieur.

Arbeit auf Zeit verunsichert nicht nur oder führt zu Existenzängsten. Laut der Techniker Krankenkasse (TK) waren Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter im letzten Jahr auch durchschnittlich 20,3 Tage und damit 5,6 Tage länger krankgeschrieben als andere Beschäftigte in Deutschland. Leiharbeiter übten öfter anstrengende, auch monotone Tätigkeiten aus, hätten längere Fahrtwege zur Arbeit, die Arbeitszeiten wechselten regelmäßig und die Menschen müssten sich immer wieder an neue Betriebssituationen anpassen.
· do_01
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Ich hab da mal ne Frage
Wieso muss ein Leiharbeiter für mehrere Profiteure die Gewinne wertschöpfend erwirtschaften?
Wenn die Arbeitslosenanstalt der Dienste eine Verleihers bedarf und nicht in der Lage ist mit Ihren Mitarbeitern geeignete Arbeitsplätze zu finden, wieso finden dann Verleiher diese Arbeitsplätze?
· do_01
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