24. February 2017
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News
Ist dies das Ergebnis jahrzehnte dauernder unchristlicher und asozialer Parteien?
Praktikantin Steffi arbeitet in Leverkusen in einer Werkstatt der Lebenshilfe e.V. mit schwerstbehinderten Menschen. Das 'Team Wallraff' hat Hinweise bekommen, dass hier Missstände vorkommen. Günter Wallraff traf im Vorfeld der Recherchen eine junge Frau, die anonym bleiben will. Die Informantin kritisierte vor allem den Umgang mit Schwerstbehinderten in ihrer Werkstatt. Sie war nach der Schule in dieser Einrichtung gelandet, weil sie von Geburt an schwer behindert ist und keine normale Ausbildung gefunden hatte.
Undercover-Reporterin Caro Lobig lernt in der Werkstatt an ihrem ersten Praktikumstag Lisa, die eine schwere Körperliche und geistig Behinderung hat, kennen. Die junge Frau ist Anfang 20 und fällt der Reporterin auf, weil sie sehr lebensfroh ist und die Nähe zu anderen Menschen sucht. Lisa ist motorisch eingeschränkt – sie kann nicht sprechen und versteht auf Grund ihrer geistigen Behinderung auch nicht alles.
Weil sie ihren Speichelfluss nicht kontrollieren kann, trägt Lisa ein Halstuch, das die Flüssigkeit auffängt. Als es sich löst, geht die hilflose Lisa auf einen Betreuer zu. Dieser weiß, dass die junge Frau sich das Tuch nicht selbst umbinden kann. Doch der Gruppenleiter findet es offenbar lustig, ihr mit dem speichelfeuchten Tuch die Augen zu verbinden. "Das ist ein respektloser Umgang mit Hilflosen", sagt Pflege-Experte Claus Fussek. Er ist fassungslos über diese Kränkung und Erniedrigung, als er die Aufnahmen der versteckten Kamera sieht.
Drastische Szenen: Betreuer machen sich über Lisa auf dem Flur lustig

Oft ist zu beobachten, wie die schwerbehinderte Lisa in Arbeitspausen scheinbar gelangweilt durch die Gänge läuft. Einmal ruft der Gruppenleiter sie dabei wie einen Hund. Er pfeift und schnalzt nach Lisa. Doch das ist erst der Anfang, Reporterin Caro Lobig erlebt noch drastischere Szenen.
Am zweiten Praktikumstag sucht die sehr aktive Lisa wieder einmal nach Beschäftigung. Sie geht über den Flur, auf dem mehrere Betreuer zusammenstehen. Lisa kann zwar ohne Hilfestellung gehen, durch ihre Behinderung kann sie allerdings Hindernisse nicht richtig einschätzen. Mit seinen ausgestreckten Beinen macht ein Betreuer den Flur für Lisa zur Stolperfalle. Obwohl der Mann sieht, dass Lisa auf ihn zuläuft, lässt er sein Bein ausgestreckt zieht. Wie zu erwarten, stolpert Lisa und stürzt auf den Boden. Doch die Betreuer helfen ihr nicht. Stattdessen machen sie sich über die am Boden liegende schwerbehinderte Frau lustig. Während Lisa sich mühsam aufrafft, wird sie verspottet: "Sie hat zwei Füße. Zwar nicht zu glauben, ist aber so."
Den Pflege-Experten Claus Fussek machen die Aufnahmen der versteckten Kamera fassungslos: "Das ist mutwillig und das ist Vorsatz. Das besonders Beschämende ist auch, dass die umliegenden Mitarbeiter das scheinbar für normal halten." Das gehe gar nicht. "Sie demütigen, sie erniedrigen jemanden, der wehrlos ist."
Quelle: RTL TV
· do_01 · 0 Kommentare · 4 gelesen · Drucken
Nun sind sie wieder da,
die Versprecher(n) der Politiker. Dabei geht es ausschliesslich darum, die Plätze an den Fressnäpfen zu verteidigen. Das die Bedürfnisse der Menschen keine Rolle spielen, kann leicht an den Verschlimmbesserungen der letzten Jahre abgelesen werden. 250000 Obdachlose, echte 4,7 Mio. Arbeitssuchende, 1 Mio. prekäre Arbeitsverhältnisse, Vermietung von Sklaven an Unternehmen, marode Schulen, marode Infrastruktur, mittel,- bis langfristige Lebensplanung ist nicht mehr möglich, usw. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit. Nur wer wählt, hat die Wahl.
· do_01
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Alles Gut?
· do_01
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Wer wählt, hat die Wahl
Laut Statistischen Bundesamtes muss ein Arbeitnehmer heute monatliche 2.330 Euro brutto verdienen, um im Laufe eines durchschnittlich langen Arbeitslebens von 38 Jahren eine Rente in Höhe der staatlichen Grundsicherung 795 Euro im Alter zu erzielen.

Von den gut 37 Millionen Beschäftigungsverhältnissen, die in der aktuellen Verdienststrukturerhebung des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2014 erfasst wurden, verdienten jedoch rund 19,5 Millionen Arbeitnehmer weniger als 2.330 Euro im Monat.


· do_01
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Jeder bekommt was er verdient!
Wer um Gottes Willen hat diese Schnarchnasen in die Parlamente gewählt?




Zum Glück gibt es genug Dumme die für diese Volks-treter die Kohle ranschaffen. Pfui Deibel.



· do_01
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Wahljahr 2017, Schicksalsjahr unserer Republik?
Schaffen es unsere Politikakteure wirklich, die totale Lethargie der Bürger der letzten 15 Jahre beiseite zu räumen und endlich ein volksnahes und zukunftsfähiges Konzept auf den Tisch zu legen?
Themen, die besetzt werden könnten, gibt es ja nun zuhauf. Wenn im kommenden halben Jahr wieder volksnahe Politik gemacht werden sollte, aufrichtig und ehrlich!, z.B. diese Themen (ein vernünftiges Einwanderungsgesetz, ein Unternehmensstrafrecht einführen und durchsetzen, Familien steuerlich entlasten, Vermögenssteuer/Luxussteuer einführen, Geld für Bildung/Infrastruktur, etc. bereit stellen.
Rahmenbedingungen schaffen, dass Menschen ihr Einkommen nicht alleine für Miete und Energie (Strom, Gas, Tanken) ausgeben müssen), dann könnte sich die Wahlbeteiligung deutlich erhöhen und die Legitimität der nachfolgenden Regierung steigern. Es könnte spannend werden. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
· do_01
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Die Renten sind sicher!
· do_01
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Fundstück der Woche
Welche " Führungspersönlichkeiten " im öffentlichen Dienst zu finden sind, zeigt beispielhaft unser Fundstück der Woche. Mitarbeiterkritik in kleiner Runde bzw. bei den dann zuständigen Personen kommt einer Majestätsbeleidigung gleich.
Im öffentlichen Dienst werden nach wie vor devote Arschkriecher bevorzugt. Über die Textqualität der " Führungskraft " kann sich jeder sein eigenes Bild machen.

· do_01
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Arbeit macht die Menschen froh !
· do_01
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Fundstück der Woche!
Ach so: " “Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.” (Verfasser unbekannt)"
· do_01
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Lässt Politik vorzeitig altern?
Unsere mit Mehrheit, auch mit Hilfe der Nichtwähler an die Macht gekommene Oberhirtin sieht doch zunehmend sehr leidend aus. Offensichtlich verursachen die Absonderungen aus dem Sprachapparat inzwischen erhebliche körperliche Schmerzen. Leider kann der Wähler erst 2017 zu einer Linderung der Leiden beitragen.
· do_01
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