23. September 2017
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Lob für die letzten Regierungsjahre
Die bisherige Leiharbeiterpolitik der Bundesregierung der letzten Jahre hat viele Vorteile für mein Unternehmen. Da ist zum Einen der Wettbewerbsvorteil der Flexibilität.
Ich verlagere z.B. das Risiko schwankender Auftragslage auf die Leiharbeiter. Habe ich viel Aufträge, order ich kurzfristig Sklaven bei meinem Sklavenhändler. Der trift die Auswahl und schickt aus seinem Pool an Humankapital geeignete Sklaven.
Zudem sind diese Sklaven buchtechnisch leicht handhabbar, Sachkosten und keine Personalkosten. Der geringere Preis für die Arbeitsleistung des Sklaven bewirkt einen weiteren Kostenvorteil.
Mit geldwerten Zuwendungen brauchen wir uns bei den Leihsklaven nicht zu befassen, Schichtzuschläge?
Dividenden? Weihnachtsgeld? Urlaubsgeld? das Essen in der Kantine? unbezahlte Überstunden? z.B. Zuschläge wie "Hat Brandschutzschein gemacht" oder "Ist seit mehr als fünf Jahren dabei"? Andere Extras, die nur Stammmitarbeiter bekommen, wie z.B. Rabatte bei bestimmten externen Läden oder eigene Produkte zu einem Vorzugspreis.
Damit die Leihsklaven von der Stammbelegschaft leichter zu unterscheiden sind, bekommen sie andersfarbige Arbeitskleidung.
Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeitsmarktpolitik und werden am 24.September 2017 wieder die Kontinuität wählen, der neue Porsche ist bereits bestellt.

Die Firma ist der Redaktion bekannt und hat um Anonymität gebeten.

Dazu ein Leserkommentar:
"In meiner Firma werden reichlich "Leiher" eingesetzt. Die Ausbildung die man für den Job braucht ist schon speziell und deswegen ist die Leihbude auch eine Tochterfirma des Konzerns, wo die "Stammis" arbeiten. So können die vom Arbeitsamt gesponserte Weiterbildungen abgreifen und dann werden davon die besten drei in einem Lehrgang als Stammis genommen, der Rest wandert zu den Leihern. Es gibt also genau gar keinen Grund, warum man den Leihern weniger zahlt oder diese von irgendwelchen Bonis ausnimmt oder die nicht nach einer erweiterten Probezeit ebenfalls fest einstellt oder eben nach hause schickt.
Es sei denn, man sieht die Zweibeiner in der Halle nur als Humankapital, für das man ja dummerweise die Firmenhalle noch heizen muss um keinen Ärger zu bekommen."
· do_01 · 0 Kommentare · 25 gelesen · Drucken
Das Ergebnis verantwortungsvoller Politik
Fast eine Million Leiharbeiter gibt es in Deutschland

In den vergangenen Jahren hat Leiharbeit in Deutschland deutlich zugenommen. Im Dezember 2016 gab es mit 993.000 fast eine Million Leiharbeitskräfte, 4,4 Prozent mehr als 2015. Das ging kürzlich aus der Antwort der Bundesregierung hervor.
Im Vergleich zu 2013 sei das ein bundesweiter Anstieg um 16,4 Prozent. Seit 2003 habe sich die Zahl sogar verdreifacht. 22,3 Prozent dauerten länger als neun Monate, 14,1 Prozent länger als 15 Monate. Leiharbeit ist organisierte Lohndrückerei, die mittlerweile eine fatale Rolle auf dem Arbeitsmarkt spielt und zu Wettbewerbsverzerrungen führt.

Die Argumentation der Wirtschaftsbosse ist damit widerlegt, es handelte sich bei Leiharbeit um notwendige Abdeckung von Auftragsspitzen.
Bei Eurocopter (jetzt Airbus Helicopter) sind Leihsklaven 8 Jahre und länger im gleichen Bereich tätig, in Spitzenzeiten über 1600 Sklaven vom Werker bis zum Ingenieur.

Arbeit auf Zeit verunsichert nicht nur oder führt zu Existenzängsten. Laut der Techniker Krankenkasse (TK) waren Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter im letzten Jahr auch durchschnittlich 20,3 Tage und damit 5,6 Tage länger krankgeschrieben als andere Beschäftigte in Deutschland. Leiharbeiter übten öfter anstrengende, auch monotone Tätigkeiten aus, hätten längere Fahrtwege zur Arbeit, die Arbeitszeiten wechselten regelmäßig und die Menschen müssten sich immer wieder an neue Betriebssituationen anpassen.
· do_01
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Ich hab da mal ne Frage
Wieso muss ein Leiharbeiter für mehrere Profiteure die Gewinne wertschöpfend erwirtschaften?
Wenn die Arbeitslosenanstalt der Dienste eine Verleihers bedarf und nicht in der Lage ist mit Ihren Mitarbeitern geeignete Arbeitsplätze zu finden, wieso finden dann Verleiher diese Arbeitsplätze?
· do_01
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Das Märchen vom Fachkräftemangel
Es gibt sie nicht, die Arbeitsplätze für alle arbeitsfähigen Menschen. Beispiel: 1986 Konstrukteur 3800DM Gehalt , 2 Mitarbeiter, 0,5 Sekretärin, 1996 PC- Workstation, anfallende Arbeiten werden vom Konstrukteur selbst ausgeführt, 2,5 MA entlassen. Firma 2001 pleite, 153 Bewerbungen, keine Arbeitsstelle für den jetzt über 55 jährigen Konstrukteur.
Richtig ist, es gibt für ältere qualifizierte Menschen nur noch minderwertige Arbeit mit noch minderwertiger Bezahlung. Pfui Deibel.
· do_01
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Wird Mobbing zum Massenphänomen am Arbeitsplatz?

Mobbing oder Mobben steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“ Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen, in der Regel ständig bzw. wiederholt und regelmäßig, zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen.
Im Grunde kennen wir die Situation bereits aus der Schule. Stille, sich zu rücknehmende Menschen sind Zielscheibe von verbalen Angriffen, Hänseleien, körperliche Attacken uva.
Am Arbeitsplatz wird dann gerne vom Vorgesetzten schikaniert, ständig kritisiert, kurzfristig andere Aufgaben zugewiesen, Urlaubsbegehren schleppend bearbeitet, usw.
Verbale Kündigungsscenarien, Arbeitszeiten willkürlich verändert, unsachliche Mitarbeiterbewertungen, Missachtung der Persönlichkeit des Arbeitnehmers gehören zum Folterwerkzeug von Vorgesetzten und Kollegen.
Folgen sind oft Depressionen, ein Gefühl der Ohnmacht, Angst diesen krankmachenden Arbeitsplatz zu verlieren. Die Angst vor dem sozialen Abstieg lässt viele Betroffene an ihrem Arbeitsplatz festhalten.
· do_01
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Fundstück der Woche
nwz86 28.04.2017 SPON
15. Masochistenvolk
Wir Deutschen sind ein masochistischer Haufen Idi*ten. Und feige dazu. Wir halten auf Teufel komm raus stets am Status Quo fest, vor lauter Angst, dass es noch schlimmer kommen könnte. Möglichkeiten sind nur Risiken, und Unwägbarkeiten sind schlimmer als der Tod.
Diese Einstellung zeigt sich auch in der Politik. Bei Themen, bei denen in Frankreich der Asphalt brennen würde, hält der Deutsche die Füsse still und frisst die Wut in sich hinein. Oder redet sich gar noch ein, dass das Schlechte vielleicht doch ganz gut sei und dass wahre Stärke im Erdulden liegt.
So können die deutsche Wirtschaft die Arbeitnehmer übers Ohr hauen und die Politik und der nimmersatte Beamtenstaat die Steuerzahler hemmungslos ausnehmen.
Zu guter letzt öffnet man dann noch den deutschen Sozialstaat für Europa und die ganze Welt und speist den deutschen Rentner mit einer mickrigen Armutsrente ab. Und der Deutsche freut sich über all das, weil es doch zeigt wie brav, gehorsam, tolerant und duldsam er doch ist.
· do_01
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Wie devote Jasager der Firma schaden
Es ist eine Situation, die Mitarbeiter nahezu täglich durchleiden: Das Team kommt zusammen, um ein Projekt zu besprechen. Der Chef skizziert das Vorhaben. Und nicht wenige seiner Untergebenen wissen: So wird das nichts.

Doch keiner sagt ein Wort. Niemand schreitet ein, um die Probleme zu benennen und die Schieflage zu verhindern, die dem Unternehmen durch den Planungsfehler droht.

Statt der selbstbewussten Fachleute, die die Firma eingekauft hat, hockt ein Haufen kümmerlicher Feiglinge um den Tisch. Die meisten von ihnen halten ihr Schweigen auch noch für eine strategische Meisterleistung. Und der Boss ahnt nichts davon. Er genießt die Schmeicheleien der Speichellecker und interpretiert das Schweigen der Mehrheit als Zustimmung. Später, wenn er und sein Plan auf den Fluren als besonders schwachsinnig durchgehechelt werden, ist er längst mit Volldampf unterwegs auf der falschen Spur.

Das ist der Stoff, aus dem das Bauchaos am Berliner Flughafen gemacht ist, der Abgasskandal bei VW, die Schmiergeldaffäre bei Siemens. Die Mitarbeiter können noch so kompetent sein: Wenn ihnen der Mut fehlt, im entscheidenden Moment gegenzuhalten, nützen sie dem Unternehmen wenig. Doch es gibt gute Nachrichten für alle Hasenherzen: Mut ist nicht einfach nur angeboren, Mut ist erlernbar. Wie das geht?

Angeboren ist eher die Feigheit. Jeder kennt das: Kurz bevor man dem Vorgesetzten widersprechen will, beginnt die Halsschlagader zu pulsieren, die Hände schwitzen, die Luft wird knapp, die Gedanken werden konfus. Der Körper signalisiert: Halt die Klappe, reden kann gefährlich werden!

Der Übeltäter, der gestandene Menschen in Sekundenschnelle zu Angsthasen werden lässt, ist das limbische System im Gehirn. Es dient dazu, vor unbekannten, negativen Erfahrungen zu schützen. In grauer Vorzeit war das überlebensnotwendig, damit man nicht auf die Idee kam, mit einem Säbelzahntiger zu kämpfen. Unglücklicherweise hat sich diese Alarmanlage evolutionär kaum weiterentwickelt. "Trifft das limbische System heute auf unberechenbare Situationen, überreagiert es, als ginge es wie früher ums Überleben", sagt Management-Coach Gracia Thum. Kurz: Es sieht im Chef den Säbelzahntiger.

Thum arbeitet daran, diesen überzogenen Reflex unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Buch "Encourage: Mut zur Veränderung" weisen die Dresdner Trainerin und ihre Koautorin Juliane Kluge den Weg zum fruchtbaren Widerspruch.

Denn fruchtbar sollte er sein. Kritiker, die sich in der Rolle des moralisch überlegenen Helden gefallen und bei jeder Gelegenheit die Führungsmannschaft angehen, nützen wenig. Sie werden regelmäßig coram publico abgewatscht, was die Furcht der anderen - und damit das Problem - eher vergrößert.

Selbst jene, die mit ihren Einwänden recht haben, erreichen oft nichts, und wieder ist das limbische System schuld. Es sorgt dafür, dass massenweise Adrenalin ausgeschüttet wird, was das Denkvermögen beeinflusst. Wer sich spontan ein Herz gefasst hat, plappert sich oft um Kopf und Kragen. "Viel zu viel zu reden ist ein Kardinalsfehler", sagt Thum. "Vor Aufregung wird gesendet, gesendet, gesendet und dabei vergessen zuzuhören."

Souverän wirkt, wer wenig sagt, ruhig und klar, den Körper dabei möglichst aufrecht hält und sich nicht verbiegt.

Doch was, wenn die Angst übernimmt? Kann man aus geborenen Memmen tapfere Individuen machen? Ja, sagt Thum. Indem man die Feigheit rationalisiert. Als Erstes muss man den kurzen, aber mächtigen Moment der Angst erkennen, der Menschen automatisch in alte Verhaltensmuster nach dem Motto "Besser nicht auffallen" zurückwirft. Ist er identifiziert, sollte man sich klarmachen, was man im Begriff ist zu unterlassen. Denn so angenehm sich Anpassung anfühlt und so plausibel die Rechtfertigungsversuche klingen mögen: Sie haben ihren Preis.

Der Mitarbeiter gibt auf Dauer seine Träume, Hoffnungen, Ziele auf, all das, weswegen er den Job einmal angetreten hat. Lebens- und Arbeitszufriedenheit nehmen ab, die Magenschmerzen zu. Nicht selten mutiert er mit den Jahren zum Zyniker, der "dem Scheißladen" feindselig gegenübersteht, weil er ihn für seine charakterliche Deformation, für das Abhandenkommen seines Sinns, verantwortlich macht. Es entsteht eine "zähe Schicht des verdeckten Widerstands" so Thum.

Das Unternehmen seinerseits verliert die Kreativität des Personals und, schlimmer noch, die Kraft zur Veränderung. Genügte früher ein begabter Mensch, um die Geschicke einer Firma zu bestimmen, sind heute alle Köpfe gefragt. Ohne ständige Modifikation, tapfere Ideen und ungewöhnliche Lösungen kann man im schnelllebigen Internetzeitalter kaum mehr überleben.

Hasenfüße kann sich heute kein Unternehmen mehr leisten, schon gar nicht in der Führungsriege. Zögerliche Manager, die Entscheidungen vor sich herschieben, ungenügend kommunizieren und deren Vorgehen als unfair empfunden wird, schaffen Unsicherheit und Frustration. Mitarbeiter respektieren eine Führungskraft, wenn diese klar, aufrichtig und berechenbar ist. Doch das braucht eben Mumm. Manager, ab zur Mutprobe!

Quelle: Spon
· do_01
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Der typische deutsche Schreibtischtäter
im Arbeitslosenamt. Euphemismen wie "Kunden" und "Agentur" täuschen nicht darüber hinweg, dass Arbeitslose in diesem System entrechtet, enteignet, gedemütigt und gebrochen werden sollen, um aus vormaligen Gutverdienern willenlose Arbeitssklaven zum Hungerlohn zu machen.
Stolz darauf Vorschriften zu erfüllen ist natürlich lebenserfüllend. Doch wieso stehen Vorschriften ÜBER den Gesetzen? Da sollte man doch anfangen selbstständig zu denken und auch SGB I § 13/14/15/10 zu beachten (Beratungs- Informationspflicht - nicht nur Abfertigung) oder noch einfacher unser Grundgesetz: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt." Auszug Schreibtischtäter: Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D' Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen.....
Gesetze sind lediglich die Richtschnur für die Öffentlichkeit. Entscheidend in der Praxis sind die Ausführungsrichtlinien, und die sind weitgehend nicht öffentlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus Anm. formaljuristisch korrekt = Vorschrift, auch gegen Gesetze.
Quelle: unbekannt
· do_01
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Mehr als 3,6 Millionen Menschen ohne Job!
Zitat Franz Müntefering (2006): Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

Tatsächlich gibt es in Deutschland nicht für alle Menschen Arbeit und auch die Zahl der Arbeitsplätze mit einem überlebensfähigen Lohn oder Gehalt werden immer weniger. Mit den Gesetzen zu Hartz IV und den neuen Bestimmungen, wie und wann, wer wo, Sozialhilfe erhalten soll, sind die Vorbereitung zur legalisierten Menschenverachtung.

In Hartz IV abgerutschte Menschen ( kann bereits sein, wenn der "seriöse" Arbeitgeber pleite geht), müssen alle Ersparnisse offen legen.

Die Wirtschaft giert bereits nach den geschätzten 3 Billionen
Euro Sparguthaben der Deutschen und scheint ein gesetzlichen Mittel mit Hartz IV für die Auflösung der Ersparnisse gefunden zu haben.

· do_01
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Die Angst vor Hartz IV ist politisch gewollt
und macht die Arbeitnehmer gefügig auch unter Ihrer bereits vorhandenen Qualifikation Job´s anzunehmen. Gerne werden auch qualifizierte Arbeitnehmer über Sklavenhändler in "renomierte" Betriebe verliehen, für dann geringeren Lohn, da die Ablehnung zu Sanktionen des Arbeitslosenamtes führen würde.

Das sogenannte Prinzip, die Nachfrage bestimmt den Preis gilt im Arbeitsmarkt nicht mehr. Bei den Analyse der Stellenausschreibungen fällt auf, dass Qualifikationen gefordert werden, die eine einzelne Person nicht erfüllen kann. Offensichtlich sitzen in den Personalabteilungen unqualifizierte Mitarbeiter. Die dann angebotene Entlohnung steht in keinem Verhältnis zu den geforderten Leistungen. Erwartet werden unentgeltliche Mehrarbeit, Rufbereitschaft und flexible Arbeitsbereitschaft nach Beliebigkeit des Arbeitgebers. Die Risiken des AG werden auf den AN abgewälzt. Das wird dann als Gewinnmaximierung benannt.

Agenda 2010 ist «Ladenhüter»
Mainz/Landau (dpa/lrs) -
Als «Ladenhüter» hat der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler die Agenda 2010 kritisiert. Die Union dürfe nicht generell Reformvorschläge dazu ablehnen, sagte Geißler der Nachrichtenagentur dpa am Samstag und widersprach damit der rheinland-pfälzischen CDU-Chefin und Bundes-Vize Julia Klöckner. Diese hatte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz vorgeworfen, die Agenda 2010 «rückabwickeln» zu wollen. Schulz will unter anderem, dass Arbeitslose länger Arbeitslosengeld I bekommen, wenn sie sich weiterqualifizieren.

Heiner Geißler widerspricht Julia Klöckner.

Dies gehe in die richtige Richtung, sagte Geißler. Wenn z.B. ein Opel-Arbeiter in Kaiserslautern durch die Fusion mit Peugeot nach 25 Jahren arbeitslos werde, dann dürfe er nach dem Ende des Bezugs von einem Jahr Arbeitslosengeld als «Fürsorgeempfänger» nicht behandelt werden «wie ein 30-jähriger Alkoholiker». Allerdings müsse die von der SPD vorgeschlagene Qualifizierung dann auch im Berufsumfeld des Betroffenen stattfinden.

«Die Angst vor Hartz IV ist weit verbreitet», sagte Geißler und verlangte zugleich, die durch die Agenda 2010 gewachsene Zahl befristeter Arbeitsverträge und der inzwischen rund sechs Millionen Minijobs zu reduzieren. Mit diesen Forderungen stehe er in der CDU nicht allein, sagte der frühere rheinland-pfälzische Sozialminister.
· do_01
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Mit CumEx jahrelang die Staatskasse geplündert?
Haben die Minister Eichel ( SPD ), Steinbrück ( SPD ) und Schäuble ( CDU ) jahrelang die Plünderung der Staatskasse wissentlich oder durch stillschweigende Duldung zugelassen?

Dann ist der Amtseid " Schaden vom Volke abzuwenden " leider nur Schall und Rauch?

Es geht um Milliarden Steuergelder die auf dubiosen Wegen in die Taschen von Millionären und Banken geflossen sind.

Erst jetzt sollen die zu von der Finanzämtern ausgezahlten Gelder zurück gefordert werden.

Einen Einblick in diesen moralischen Abgrund gibt der Film des WDR.

WDR... Milliarden für Millionäre

Also, jetzt anschauen, bevor der Film verboten wird!
· do_01
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